Walter Ehrismann

Künstler und Schriftsteller

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Neuauflage: »Texte in den Wind«

Juli 26th, 2011 | No Comments

»Texte in den Wind – Textos en el viento« erschien erstmals 2005 bei Edition Howeg. Nun erscheint das kleine Werk in einer Neuauflage. Fünf kurze Texte auf Deutsch und auf Spanisch aus dem Tagebuch meines Sommeraufenthalts im Hochland von Ecuador, in San Pablo al Lago. Dazwischen zwei Handvoll Zeichnungen aus dem Skizzenbuch.

»Ich habe diesen Text – und dies gibt ihm nahezu experimentellen Charakter – als ein Protokoll des equadorianischen Lichtes gelesen…«
Peter K. Wehrli, Kulturredaktor

»Texte in den Wind – Textos en el viento«, Neuauflage 2011, Edition Howeg, ISBN 978-3-85736-8

CHF 23.- inkl. Versand
auf Wunsch signiert – zu bestellen per eMail bei mir – ein ideales Mitbringsel!

Cover: “südliche Terrasse”, 4-farbige Sérigraphie, noch wenige Expl. erhältlich.

 

 

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Berührt. Der neue Roman

Dezember 6th, 2010 | No Comments

Über 368 Seiten der Roman eines Künstlerlebens zwischen Erfolglosigkeit, Anfechtungen und Höhenflügen. In zwei Städten, in Zürich – in Lugano und wieder in Zürich, spielt die Geschichte eines Mannes zwischen zwei Frauen, einer jüngeren und einer älteren. Daneben sind es die Erinnerungen an die Kindheit im Süden und an den drogenkranken Bruder, die dem Lebensbogen Spannung und Würze verleihen.

Das Buch ist fadengeheftet, in farbigem Cover, auf Wunsch signiert und mit Widmung zu bestellen per eMail beim Autor oder im Handel.

Edition Howeg, Zürich – ISBN 978-3-85736-274-3
CHF 35.- / € 27.- plus Versand

Radierungen (Aquatinta) von Walter Ehrismann zur Stimmung des Romans:

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Walter Ehrismann – Buchvernissage in Urdorf

September 27th, 2010 | 4 Comments

Berührt. Roman – 365 Seiten, Edition Howeg, Zürich

Alexander Loreto, Maler und Druckgrafiker ohne Familie, doch mit einem älteren Bruder in Nöten, gewinnt unerwartet mit vierundvierzig eine Ausschreibung für ein Atelier-Stipendium in L., der Stadt seiner Kindheit und Jugend. Müde und desillusioniert von seiner bisherigen Erfolglosigkeit, macht er sich auf in den Süden der Schweiz. Er trifft dort auf Isabelle, die Galeristin, bei der er wohnt und ein Atelier einrichten kann. Gianni, der Kupferdrucker aus der Vorstadt, ist ihm beim Drucken behilflich. Bei ihm arbeitet Roberta, die sich als Aushilfe ihr Violinstudium verdient. Mit ihr verbindet Alessandro bald mehr als bloßes Verständnis. Mehmet, der andere Druckereigehilfe, hat eine dunkle Geschichte, die zurückführt nach Z., zu Alessandros Bruder. Als Isabelle mit Mehmet alle düpiert, beginnen die Dinge aus dem Ruder zu laufen.

Freitag, 12. November 2010, 20 Uhr im Ortsmuseum Urdorf
Birmensdorferstrasse 102, Tel. 044 734 14 88


Im Anschluss an die Lesung spendiert die Kunstkommission einen Apéro und Sie können Ihr Exemplar beim Autor signieren lassen.
Ich freue mich auf Ihren Besuch!

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Nach-Lese

Mai 21st, 2010 | 1 Comment

Hans Peter Wyss und Franziska Affolter von der Buchhandlung Limmattal in Dietikon haben die Lesung sehr schön vorbereitet – ein Apérobuffet mit wunderbarem Wein und Snacks. Der Besucherandrang war gross, der letzte Stuhl besetzt: Die Buchhandlung platzte aus allen Nähten. Ich las aus »An der Bar« und aus dem Romanentwurf »Berührt.« und erzählte nebenbei Geschichten aus meinem Leben. Der Roman wird im Herbst 2010 erscheinen – einen kurzen Einblick verschaffen die Links zu den Videoclips.

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Lesung in Dietikon

März 5th, 2010 | 1 Comment

Kulturelle Veranstaltungsreihe »Buch-Kultur«:

Am Dienstag, 13. April 2010, 19.15 lese ich in der Buchhandlung Limmattal in Dietikon/ZH, Bremgartnerstrasse 11, aus dem Geschichtenband »An der Bar«, Edition Howeg 2007, und aus dem Romanentwurf »Die Berührung« – der Roman wird dieses Jahr bei Howeg erscheinen. Nach der Lesung wird ein Apéro gereicht.

Herzliche Einladung

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An der Bar – die Zweite

Januar 22nd, 2010 | No Comments

2007 erschien »An der Bar« bei Edition Howeg Zürich – vierzehn Kurzgeschichten aus dem vollen Leben. In einer Kritik hiess es: “Ehrismann sagt es so, dass man bei der Lektüre zwischen jeder Geschichte ein paar Stunden Pause bräuchte, nicht deswegen, weil sie besonders kompliziert oder intellektuell, hochstehend metaphorisch oder analytisch daherkämen. Nein, was die vierzehn Geschichten in ihrem Innersten zusammenhält, ist die Sensation des Augenblicks. Ehrismann fotografiert schreibend »alltägliche« Zustände, merkwürdige allerdings!”


Und nun also ist die zweite Auflage erschienen: Welt und Kunst als Gegenstand der Erfahrung – Respektlosigkeit gegenüber dem Wichtig-Vordergründigen – ein Mikrokosmos des Weinens und Lachens.

ISBN 978-3-85736-247-7

In jeder Buchhandlung erhältlich oder als Bestellung per eMail beim Autor, auf Wunsch signiert, CHF 27.-

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Die Schönheit der Unschärfe

Dezember 15th, 2009 | 4 Comments

Malerei ist ungeeignet, dem Betrachter rationales Denken auszutreiben. Zu gross ist die Macht des abwägenden Intellekts, ausser vielleicht bei William Turners Venedig-Gemälden, bei Rothko oder Rembrandt. Ganz anders die Fotografie. Nur der blosse Zufall ersetze das Künstlerauge, glaubte man lange. Dabei verdeutlicht die fotografische Aufnahme das Eine: die Beziehung zwischen Künstler und Modell. Sehen und Gesehenwerden. Der kreative Akt ist nur scheinbar auf den Knopfdruck reduziert. Nach der Entdeckung der Unschärfe an den Rändern des Gesichtsfeldes verstummte der Einwand, das Bild sei nicht tiefenscharf. Es geht gar nicht darum. Und doch muss ich meine Aufnahmen dem Blick, dem (Wieder-) Erkennen und Bewerten preisgeben. Eine Frau im Halbdunkel des Raums. Was erfahre ich dabei? Vielschichtiges, nicht das Eindeutige. Der Zusammenfall von Kleidung und Person und Raum, von Verdecken und Überlagern, legt tiefere Ebenen, Emotionen frei. Vergangenes, Vages, Träume, Sehnsüchte. Sichtbarmachen des Zeitflusses. Kaum ist der Auslöser betätigt, gehört der intime Augenblick der Vergangenheit an. Das Bild wirft mich nun auf mich selbst zurück. Die dargestellte Person aber bleibt in ganz besonderer Weise frei, obwohl sie sich dem Auge dargeboten hat. Sie entgleitet mir und ist doch zauberhaft anwesend.

vgl. »Die Entdeckung der Unschärfe in Optik und Malerei«

Peter Lang Verlag

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Lesung im «Projektbogen»

November 5th, 2009 | 1 Comment

Am Sonntag, 13. Dezember 2009, um 15.00 Uhr, liest Walter Ehrismann  aus  «An der Bar».
Der Autor erzählt in seinen mit Preisen ausgezeichneten Kurzgeschichten fast fotografisch genau und doch unverbindlich Szenen aus dem Leben, irgendwo zwischen Kunstfertigkeit und Banalität. (Edition Howeg)

Zürichs zukünftige Einkaufsmeile bestaunen und schöne Bücher kaufen: Zum zweiten Mal stellt der Monatsbuchladen «Dezember Bücher» in den Viaduktbögen bei der Josefswiese seine Regale auf. In diesem Jahr präsentieren 39 ausgesuchte Deutschschweizer Verlage die Glanzstücke aus ihrem Sortiment. «Dezember Bücher» ist tagsüber ein Ausstellungsraum mit Buchladen, nach dem Eindunkeln ein Ort für Lesungen, Präsentationen und Begegnungen. Verköstigen kann man sich mit Weinen von Philipp Schwander und Käse von Jürg Wirth («Staziun» Lavin). Den letztjährigen Besucherinnen und Besuchern gefiel das Schmökern und Plaudern im Industriequartier – fernab vom vorweihnachtlichen Trubel.

Öffnungszeiten:
Vom 1. bis 24. Dezember täglich von 12 bis 20 Uhr geöffnet. Abendveranstaltungen bis 22 Uhr. Am Montag, 30. November 2009, um 20 Uhr sind alle herzlich zur Eröffnung eingeladen.

Ort: 8005 Zürich, im Projektbogen beim Viadukt an der Viaduktstrasse

Link: Der Schweizer Monatsbuchladen zu Gast im Projektbogen im Viadukt

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Nachlese zur Ausstellung

November 4th, 2009 | 1 Comment

Es gibt eine Magie des Vorlesens. Und des Zuhörens. Begonnen habe ich mit »Klopfzeichen«, meinem Beitrag für die Anthologie »Alois und Auguste. Geschichten über das Vergessen, Alzheimer und Demenz«, Huber Verlag, Frauenfeld. Mehr als 40 Personen waren an diesem 24. Mai, einem strahlend schönen Sonntagmorgen, in die Galerie am Platz in Eglisau zur Lesung gekommen. Es ist schon etwas Besonderes, die Menschen mit Geschichten in Bann zu ziehen! Zwischen einzelnen Abschnitten meines im Entstehen begriffenen Romans (»Die Berührung«, Edition Howeg, Zürich), erzählte ich von meiner Jugendzeit in Lugano, wo der Roman mehrheitlich spielt, von entschwundenen Denkmälern in Zürich, die an fremden Orten wieder auftauchten – und von meinem verstorbenen Cousin Alfredo, der eines Tages mit den ersten Mustern gerippelter Fussgängerstreifen bei mir im Atelier auftauchte und sie mir als Bildidee zum  Malen hinlegte. Am Schluss las ich aus der Kurzgeschichtensammlung »An der Bar«, 2008 bei Edition Howeg erschienen, vor. Dann war es Mittag, und die Leute gingen zufrieden weg.

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Ausstellung in der Galerie am Platz, Eglisau

März 23rd, 2008 | No Comments

Vom 6. Mai bis 2. Juni 2009 fand die Walter Ehrismann-Einzelausstellung unter dem Titel «Am Weg zur Farbe» in der Galerie am Platz in Eglisau statt. Eine Kurzübersicht zur Ausstellung finden Sie hier.

Den Pressetext zur Ausstellung finden Sie hier.

Ausstellung vom 6. Mai bis 2. Juni 2009 in der Galerie am Platz, Eglisau
Vernissage: Samstag, 9. Mai 16.00h bis 19.00h
Apéro: Samstag, 16. Mai 15.00h bis 17.00h
Lesung: Sonntag, 24. Mai um 11.00h
Apéro: Pfingstmontag, 1. Juni 15.00 bis 17.00h
Die Ausstellung ist täglich von 09.00h bis 21.00h geöffnet; auch an Sonn und Feiertagen

Galerie am Platz
Obergass 23
8193 Eglisau
Tel. 044 867 00 41
und 043 422 50 05

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